Mallorca


Die ersten Weinstöcke wurden auf Mallorca schon in der römischen Epoche gepflanzt. In dieser Zeit kam den mallorquinischen Weinen eine große Bedeutung zu. Die christliche Eroberung im 13. Jh. durch den König Jaime I von Aragon gab den endgültigen Anstoß zum Weinanbau auf Mallorca. Als im 14. Jh. das Königreich Mallorca in das Königreich Aragon eingegliedert wurde, war Inca bereits die Weinhauptstadt Mallorcas. Später im 19. Jh. erlebte Mallorca durch die Weinexporte ins Ausland eine Blütezeit, die im Jahre 1891 mit dem Einfall der Phylloxera, bei der 90% der Rebstöcke vernichtet wurden, endete. Außer im Hochsommer sind die Abende kühl und feucht und lindern die Mittagshitze auf den niedrig gelegenen Rebflächen der Ebene. Die Böden bestehen aus Kalkstein, mit zuweilen Lehm und Steinen, und bleiben durch die gesunden klimatischen Gegebenheiten kühl. Vor allzu nassem Wetter durch die Sierra Tramontana im Nordwesten der Insel geschützt, erfreut sich die Region beinahe das ganze Jahr über, mit Ausnahme der Monate Februar, Juli und August, eines gemäßigten Klimas. Regenfälle ergeben sich in der Hauptsache im Herbst, dadurch haben die Reben eine lange Vegetationszeit und können so optimal reifen. Der Charakter der mallorquinischen Weine wird bei den Tintos durch die einheimischen Sorten Callet und Manto Negro, bei den Blancos, durch die ebenfalls einheimische Sorte Prensal Blanc, geprägt. Die Bodega 4 Kilos oder das Weingut Vins Miquel Gelabert sind 2 renommierte Weingüter aus Mallorca.

Mallorca


Die ersten Weinstöcke wurden auf Mallorca schon in der römischen Epoche gepflanzt. In dieser Zeit kam den mallorquinischen Weinen eine große Bedeutung zu. Die christliche Eroberung im 13. Jh. durch den König Jaime I von Aragon gab den endgültigen Anstoß zum Weinanbau auf Mallorca. Als im 14. Jh. das Königreich Mallorca in das Königreich Aragon eingegliedert wurde, war Inca bereits die Weinhauptstadt Mallorcas. Später im 19. Jh. erlebte Mallorca durch die Weinexporte ins Ausland eine Blütezeit, die im Jahre 1891 mit dem Einfall der Phylloxera, bei der 90% der Rebstöcke vernichtet wurden, endete. Außer im Hochsommer sind die Abende kühl und feucht und lindern die Mittagshitze auf den niedrig gelegenen Rebflächen der Ebene. Die Böden bestehen aus Kalkstein, mit zuweilen Lehm und Steinen, und bleiben durch die gesunden klimatischen Gegebenheiten kühl. Vor allzu nassem Wetter durch die Sierra Tramontana im Nordwesten der Insel geschützt, erfreut sich die Region beinahe das ganze Jahr über, mit Ausnahme der Monate Februar, Juli und August, eines gemäßigten Klimas. Regenfälle ergeben sich in der Hauptsache im Herbst, dadurch haben die Reben eine lange Vegetationszeit und können so optimal reifen. Der Charakter der mallorquinischen Weine wird bei den Tintos durch die einheimischen Sorten Callet und Manto Negro, bei den Blancos, durch die ebenfalls einheimische Sorte Prensal Blanc, geprägt. Die Bodega 4 Kilos oder das Weingut Vins Miquel Gelabert sind 2 renommierte Weingüter aus Mallorca.